Need for Speed - The Movie. Vom Bildschirm auf die Leinwand. Altes Konzept, klassische Umsetzung.

Wie so oft begann alles mit einem harmlosen Freunschaftsrennen mit einem unbekannten, unbenannten Freund. Die Strecke war zwar voller Sonntagsverkehr - man machte sich nichts draus. Man nahm sich den dicksten Schlitten und fuhr los. Das panische Fiepen des Radarwarners wurde gekonnt ignoriert. Später wurde es exotisch. Es kam die Rundstrecke. Man raste durch Wüsten, Urwälder und Vulkanlandschaften.  Man durfte ans Steuer von Concept-Cars und Ricer-Legenden. Man war Cop und Gejagter (und das manchmal auch gleichzeitig). Tuner und Racer.

In einer Welt wo Stickstoffoxyde im Drift entstehen und die Polizei grundsätzlich bestens ausgestattet aber übelst gelaunt ist wurde jeder in 3,8 Sekunden vom Zero zum Hero. Man war alles von Amateuergangster über Undercovercop bis hin zum Profirennfahrer. Nie war man sich um eine Ausrede verlegen das Steuer in die Hand zu nehmen und das Gaspedal zu versenken.  

Die Rede ist selbstverständlich von Need For Speed.

Nun ist es offenbar an der Zeit sich zurück zu lehnen und berieseln zu lassen. Das Racing-Epos, das mittlerweile seit 19 (!) Jahren über die Bildschrime flimmert darf auch mal groß - Leinwand-groß um genau zu sein.

Aaron Paul und ein Ford Mustang spielen die Hauptrollen. Gerüchteweise war eine gemeinsame Sexszene geplant fiel jedoch der Zensur zum Opfer.

"schnelle Autos, riskante Rennen und packende Stunts" ist das was  Scott Waugh, der Macher, verspricht. Das Marketing - Deutsch, Deutsch - Marketing Wörterbuch sagt: viele scharfe Schnitten, viele scharfe Schlitten und keine Story. Popcorn Kino eben! Soll auch recht sein!

Ein Trailer sorgt schon jetzt für etwas Einstimmung auf Highspeed und Massenkarambolagen.



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