Lexus Hoverboard - In Marty McFlys Fußstapfen

Wir schreiben das Jahr 2015. Ein Jahr auf das viele, spätestens seit Marty McFly und Doc Brown, mit Ungeduld gewartet haben. Die Gründe dafür: fliegende Autos, flashige Sneakers und vor allem das Hoverboard.



Der Reality-Check zeigt: Autos fliegen vorwiegend auf Rally-Strecken, selten, dann aber unbeabsichtigt, über die Straßen und flashige Sneakers gibt es wirklich. Doch was ist mit dem Hoverboard? 

Seit einigen Jahren tauchen regelmäßig vermeintliche Jubelmeldungen nur um sich wenig später als Gag enttarnt zu werden - bis jetzt.



Ausgerechnet ein Automobilhersteller, nämlich Lexus, präsentierte in einem kurzen Videoclip ein echtes schwebendes Skateboard. Das überraschende: keine wegretouchierten Seile an denen die Akteure baumeln, keine Computeranimationen, kein Fake - Fast.




Das Hoverboard ist Wirklichkeit, es schwebt und man kann auch tatsächlich damit fliegen. Erwartungsgemäß ist das Erlebnis mit einem großen "aber" verbunden. Die Technologie auf der das Board basiert ist keine neue. Stichworte: Supraleiter und elektromagnetische Levitation. 

Quelle: www.lexus-int.com
So fantastisch das auch wirken mag, hat diese Technologie ihre eigenen Stolpersteine. Das Board kann nur auf vorgefertigten Hi-Tech-Schienen schweben und hat einen nicht  ganz unbeträchtlichen Kühlflüssigkeitsverbrauch. Damit dieser Marketing-Stunt stattfinden konnte, wurde ein ganzer, speziell für das Hoverboard ausgestatteter Skatepark errichtet. Das fahren selber soll wohl ebenfalls etwas herausfordernder sein als ein handelsübliches Skateboard.





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